Unsere Forderungen und Ziele:

VERANTWORTUNG!

Wenn in unzähligen Fällen, nachweislich erwachsenen Männern unbekannter Herkunft und Vergangenheit, Zugang zu den Klassenzimmern unserer Kinder gewährt wurde und dabei junge Menschen zu Schaden kamen...

Kann es dann heißen:

"Weiter so"?

Bis zum heutigen Tage hat keiner der Verantwortlichen sein Amt niedergelegt.

Ob Bürgermeister, Schulleiter, Jugendamtsmitarbeiter - sie alle standen teilweise in engstem Kontakt zum Beispiel zum Mörder von Mia Valentin.

Jeder, der die Fotos dieses Afghanen kurz nach der Tat sah, wusste, dieser Mann ist keine 15 Jahre alt, wie von den Behörden dargestellt.

Und tatsächlich!

Der Gutachter stellte ein tatsächliches Alter von 20,5 Jahren fest!

Trotzdem wurde Abdul D. zu einer Jugendstrafe verurteilt.

Voraussichtlich im Jahr 2022 wird er das Gefängnis verlassen.

Die Verletzungen, die er zwei Justizmitarbeitern, während eines Gerichtstermins, zufügte, wurden nicht weiter verfolgt.

Für den Staatsanwalt würde die zu erwartende Strafe hierfür nicht ins Gewicht fallen, so seine Begründung.

Wir fordern den Rücktritt der Bürgermeister Poß und Tielebörger sowie die Verurteilung weiterer Verantwortlicher, die durch ihr rücksichts- und verantwortungslosem Handeln den Kontakt zwischen Mia und ihrem späteren Mörder erst möglich machten!

Wir fordern die ärztliche Altersüberprüfung ALLER Migranten ohne Papiere.

Wir fordern die sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern und die Einweisung in Abschiebezentren.

Zu den weiteren Forderungen gehören:

  • Wiederherstellung demokratischer Verhältnisse inkl. Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung.
  • Verhinderung von Machtmissbrauch und Korruption von Politikern.
  • Gesetzliche Trennung zwischen Politik, Medien und Industrie.
  • Stärkung der Familie und der Selbstbestimmung von Eltern.

Gehört das "Frauenbündnis Kandel" einer Partei an?

Definitiv nein.

Orgamitglieder sind bei uns generell parteilos!

Das Frauenbündnis Kandel versteht sich als überparteiliche Bewegung - denn nur so kann eine echte Volksnähe garantiert werden - ohne in irgendeiner Form "befangen" zu sein.

Ob oder was jeder wählt, ist dabei Privatsache.

Wir lehnen bestimmt Parteien nicht ab, aber wir sind davon überzeugt, dass wir uns in keiner echten Demokratie mehr befinden und von fairen Wahlen oder einem demokratischen Miteinander keine Rede mehr sein kann.

Erst wenn die Politik versteht, dass sich die Bürger Unrecht und Amtsmissbrauch nicht mehr tatenlos gefallen lassen, ist eine Veränderung möglich.

Darum stehen wir auf der Straße!